Bei der Juli-Zugsübung des 2. Zugs standen gleich zwei anspruchsvolle Szenarien auf dem Programm, bei denen technisches Können und präzises Arbeiten gefragt waren.
1. Übungsannahme: Eingeklemmte Person nach Unfall mit Radlader
Im ersten Szenario galt es, eine eingeklemmte Person zu retten, die unter einem Radlader geraten war. Nach dem fachgerechten Sichern des Fahrzeugs erfolgte die Befreiung der Person mithilfe von Hebekissen und einer Treibwinde. Ziel war es, ein sicheres und schonendes Vorgehen unter realistischen Bedingungen zu trainieren.
2. Übungsannahme: Person in Schacht abgestürzt
Das zweite Szenario stellte die Einsatzkräfte vor eine weitere Herausforderung: Eine Person war in einen Schacht gestürzt. Die Rettung wurde mittels Steckleiter in A-Stellung durchgeführt – eine bewährte Methode zur Schachtbergung, die im Ernstfall rasches Handeln ermöglicht.
Beide Übungsteile boten den Kameradinnen und Kameraden die Gelegenheit, ihre Kenntnisse in der technischen Menschenrettung aufzufrischen und im Team unter Einsatzbedingungen zu arbeiten.
Ein Dank gilt allen Beteiligten für die engagierte Teilnahme und die sorgfältige Vorbereitung der Übung!







